Wie können Sie helfen?
 

Informieren Sie sich zum Thema Katzenschutz und der Forderung nach einer deutschlandweiten Katzenschutzverordnung

HIER.

Helfen Sie durch die Verbreitung des links und sammeln Sie so viele Unterschriften wie möglich!

 
     
 

     Kaufen Sie keine Kleidung oder Accessoires
aus Pelz oder mit Pelzbesatz

 
 

Kunstpelz ist meist viel attraktiver, wärmer, leichter zu pflegen und hygienischer
als echter Pelz und auf den ersten Blick nicht von diesem zu unterscheiden.
Aber Vorsicht, oft verbergen sich hinter
phantasievollen Namen
„unsere Katze“ und „unser Hund“. Denn nicht nur in China, Korea oder anderen
asiatischen Ländern werden Tiere auf grausamste Weise gefangen und getötet,
um ihr Fell zu unnützen Schlüsselanhängern, Rheumadecken oder
Katzenspielzeug (!) zu verarbeiten,
NEIN, auch hier bei uns geschieht dies tausendfach vor unseren Augen! 
Katzenfänger sind immer und überall unterwegs!  
 

Wenn keinerlei Fellprodukte mehr gekauft würden,
gäbe es eine Menge weniger Tierelend auf der Welt
und die Tierkiller bräuchten diesen grausamen Job nicht mehr auszuüben!
 

 Näheres zum Thema unter: 

http://projekte.free.de/schwarze-katze/texte/pelz01.html 

http://www.bin-sprachlos.de/modules.php?name=coppermine

 

 
     
 

  Erwerben Sie keine lebenden Tiere aus zwielichtigen Quellen

 
 

Zum Glück gibt es kaum noch Welpen in den Schaufenstern unserer
Zoogeschäfte. In den letzten Jahren hat sich vielmehr eingebürgert,
speziell Hunde und Katzen auf „Märkten“ anzubieten; zum Beispiel an den
Grenzübergängen zu Polen, Tschechien usw., direkt aus dem Kofferraum
eines Autos heraus, mit dem Ziel, durch
IHR MITLEID
Geld zu verdienen. Unter unsäglichen Umständen werden die Muttertiere
gehalten, und je bedauernswerter der Welpe, desto größer das Mitleid!  

Die Katzenwelpen, viel zu früh der Mutter weggenommen, sind
in den allermeisten Fällen sehr krank und haben selbst bei allerbester
Pflege und Versorgung Ihrerseits kaum eine Überlebenschance.
Also Hände weg, auch wenn Sie noch so viel Mitleid empfinden!
Sie helfen vielleicht nicht diesem Tier, aber tausend anderen,
wenn Sie sich Standort und evtl. Kfz-Nummer des Verkäufers notieren
und umgehend die Polizei oder den nächsten Tierschutzverein anrufen! 
 

Wer ein solches Tier NICHT erwirbt und stattdessen Anzeige erstattet,
leistet einen großen Beitrag im Kampf gegen
die organisierte Ausbeutung der Tiere!

 

siehe Pressemitteilung April 08

 

 
     
 
  Kaufen Sie nur Produkte, zu deren Herstellung
keine Tiere gequält wurden
.
 
 

Das Für und Wieder der Tierversuche zieht sich seit Jahren durch die Medien
wie ein roter Faden. Auf Details möchten wir daher an dieser Stelle verzichten.
Aber natürlich gibt es sie noch, obwohl längst brauchbare Alternativen existieren.
Bei Interesse lesen Sie mehr unter: 

http://www.datenbank-tierversuche.de/ 

http://katzenschutzverein-emmerich.de/Tierversuche.htm 
(stellvertretend für viele andere Schutzvereine)

Wir sprechen aber nicht nur über Kosmetika, sondern z. B. auch über Hühnereier,
bestimmte Tierfuttersorten oder das Schnitzel vom selbst schlachtenden Bauern. 
 

Vergewissern Sie sich, dass für das Produkt, das Sie erwerben möchten,
kein Tier leiden musste!

 

 
     
 
  Schauen Sie nicht weg — handeln Sie!
 
 

Wenn Sie ein Tier leiden sehen, rufen Sie Ihren örtlichen Tierschutzverein an.
Bei schweren Verstößen erstatten Sie namentlich (falls bekannt)
oder „gegen Anonym“ Anzeige bei der Polizei. Sorgen Sie dafür, dass diesen
Menschen das Handwerk gelegt wird. 
Auch wenn gewissenlose Leute ihre
Katzen aus dem Auto werfen, um sie los zu werden, wenn der Landwirt
haufenweise unterernährte Katzen mit vielleicht noch unzähligen kranken
Jungtieren auf dem Hof hat, wenn Jugendliche „so zum Spaß“ Tiere quälen,
wenn Ihnen bei Ihrem Spaziergang wildlebende Katzenpopulationen auffallen, 
selbst, wenn Sie nur von solchen Fällen hören,

handeln Sie!

Rufen Sie an! Die Tierheime sind verpflichtet, solchen Hinweisen nachzugehen! 

Scheuen Sie sich nicht, diesen Weg zu gehen, er bringt uns alle
einen kleinen Schritt weiter im Tierschutz und bewirkt,
dass zumindest diesen Tieren kein Leid mehr geschieht!
 
 

Oder können Sie ohne schlechtes Gewissen einfach wegschauen und vergessen?

 

 
     
 

  Reden Sie mit Tierhaltern — mischen Sie sich ein!

 
 

Oft genug leiden unsere Haustiere auch unter
falsch verstandener Tierliebe,
den Folgen der Vermenschlichung oder althergebrachter Meinungen. 

 

Wenn Sie solche Dinge bemerken, reden Sie sachlich mit den Tierhaltern
und machen Sie Vorschläge, wie es besser geht.

 

 
     
 

  Lesen Sie Zeitung!

 
 

Oft finden wir in den Zeitungen Anzeigen „Katzenbabys zu verschenken“.
Das Verschenken von Tieren lockt Pelzhändler an und Menschen,
die z. B. ihren Hund mit einer Katze scharf machen wollen.
Wie das endet, brauchen wir Ihnen nicht zu schildern.
Mit einer Schutzgebühr und einem Abgabevertrag kann man dies einigermaßen
in den Griff bekommen, weil es sich für diese Menschen einfach nicht rechnet,
eine Katze zu
kaufen
und dann noch mit einer saftigen Geldstrafe
wegen Verstoßes gegen den Abgabevertrag rechnen zu müssen.
Nur seriöse Interessenten gehen hierauf ein.
Und, wer wirklich ein neues Katzen-Familienmitglied sucht, wird das verstehen.
 

Rufen Sie die Menschen an, die ihre Katze(n) verschenken wollen,
und machen Sie diese auf obige Punkte aufmerksam.

 

 
     
 

  Fragen Sie Ihr Tierheim, ob Sie etwas tun können.

 
 

Jedes Tierheim braucht noch Tierfreunde, die sich engagieren.
Nicht nur zum Versorgen der vielen Tiere, sondern auch,
um beispielsweise Fahrten zum Tierarzt zu übernehmen,
beim Tag der offenen Tür mit zu organisieren oder einfach nur,
um mit dem Hund Gassi zu gehen oder
mit der Katze zu spielen und zu schmusen. 

Fragen Sie gezielt bei Ihrem örtlichen Tierheim, ob und wie Sie
Ihre Freizeit nutzbringend einsetzen können.
 

Ihre Hilfe mit Anleitung durch das Tierheim könnte auch so aussehen: 

  ---> Organisation und Überwachung von Schlafplätzen für wild lebende Tiere

  ---> regelmäßiges Füttern von kontrollierten Wildpopulationen

--->  Pflegestelle zur Verfügung stellen

 ---> und, und, und...

vielleicht haben Sie ja noch eine Idee, wir freuen uns auf Ihren Vorschlag.

 

 
     
 

  Übernehmen Sie Patenschaften.

 
 

Viele Tierheime und –schutzvereine bieten Patenschaften an für ältere, kranke
oder sonst wie schwer oder gar nicht zu vermittelnden Tiere.  
 

Diese Tiere freuen sich über Ihre Zuwendung und Ihre finanzielle Unterstützung.

 

 
     
 

  Werden Sie Mitglied oder spenden Sie.

 
 

Sie sind der absolute Tierfreund, haben keine Zeit, sich aktiv einzubringen,
möchten aber passiv die Tierhilfe finanziell unterstützen? Kein Problem! 
 

Werden Sie Mitglied in Ihrem örtlichen Tierschutzverein
oder unterstützen Sie deren Arbeit durch Ihre Spende.

 

 
 

 

 

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