Medizin von Menschen ist auch gut für Katzen ?

 

A C H T U N G !

Bitte niemals der Katze Ihre Medikamente aus Ihrem Arzneischränkchen geben!
 

Eine Vielzahl von Medikamenten verträgt die Katze überhaupt nicht oder sehr schlecht.


So töten bestimmte Arzneimittel Katzen, die den Menschen beruhigen oder ihm den Schmerz nehmen oder versetzen sie in ein ernst zu nehmendes Erregungsstadium.

Beispiel TEEBAUMÖL:

Teebaumöl ist für Katzen giftig, da Katzen nicht in der Lage sind, bestimmte Inhaltsstoffe von Ätherischen Ölen schnell zu "verarbeiten" bzw. auszuscheiden, was dazu führt, dass sich diese Stoffe im Körper ansammeln und zu Vergiftungserscheinungen wie allgemeine Schwäche, Zittern, Unruhe oder Schwindel führen. Bei häufiger Verwendung von Teebaumöl kann durchaus der Tod der Katze durch Vergiftung die Folge sein.

 

 

Was Ihnen gut tut oder geholfen hat, kann also bei Katzen den Tod bedeuten.

 

Jeder medizinische Fall ist anders und sollte separat VOM TIERARZT diagnostiziert werden. Nur wenn er sein OK gibt, können Sie das in Frage stehende Medikament verwenden, aber (glauben Sie uns), das wird in den wenigsten Fällen passen!

 

 

Lesen Sie hierzu auch den

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 11. Juni 2007
 

Was dem Hund hilft, kann für Katzen tödlich sein

 

Manche der bei Hunden wirksamen Spot-on Präparate gegen Parasiten könnten für Katzen lebensgefährlich sein. Der in den Mitteln enthaltene Wirkstoff Permethrin kann von Katzen offensichtlich nicht abgebaut werden, so das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin.

Allein in den letzen 2 Jahren seien rund 50 Katzen daran erkrankt. Die Hälfte der Tiere starb an der falschen Behandlung. Zu den für Katzen ungeeigneten Produkten gehöre Exspot, Advantix spot on für Hunde, Preventic Spot on und Fleetic spot on, so der BVL.

 

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