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Eine Kennzeichnung, also eine Tätowierung und/oder ein Chip, und entsprechende
(kostenlose) Registrierung, z. B. bei TASSO, sollte grundsätzlich bei jeder
Katze gemacht werden, egal ob sie Freigang hat oder nicht.
Viele nur im Haus lebenden Katzen kommen auf die merkwürdigsten Arten dazu,
irgendwann einmal ins Freie zu gelangen. Sei es, weil der Käfig auf dem Weg zum
Tierarzt nicht richtig zu ist, weil sie jede Gelegenheit nutzt, mangels
Kastration einen Sexualpartner zu finden, weil sie sich durch das Kippfenster
zwängt oder einfach die vergessene offene Terrassentür zur Flucht nutzt. Diese
"entflohenen Hauskatzen" haben in der Freiheit schlechte Karten. Sie werden
überfahren oder halb verhungert im Tierheim abgegeben. Die Tierheime, Tierärzte
oder auch Katzenhilfen wie wir, haben dann keine Chance, den Besitzer ausfindig
zu machen. Und Sie können nicht beweisen, dass die "Fundkatze" von 5 Häuser
weiter tatsächlich Ihre Katze ist. So landen tausende von Katzen nie wieder bei
ihrem Besitzer. Während dieser die Ungewissheit über den Verbleib seines Tieres
kaum noch ertragen kann, ist Felix oder Mausi vielleicht schon längst bei neuen
Besitzern.

Ob Sie Ihr Tier tätowieren lassen oder ihm einen Chip unter die Haut spritzen
lassen, ist eigentlich egal. Beide Methoden haben Vor- und Nachteile. Wichtig
ist jedoch, dass Ihre Katze gekennzeichnet wird und zusätzlich auch registriert.
Zur Kennzeichnung berät Sie Ihr Tierarzt, zur kostenlosen Registrierung berät
Sie TASSO, Europas größtes Haustier-Zentralregister unter Tel. 06190-937300 oder
unter
www.tasso.net.
Wenn Sie Ihre Katze lieben, dann
warten Sie nicht länger, lassen Sie Ihr Tier kennzeichnen und registrieren!
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