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Ihr Mitleid wird ausgenutzt | |
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WARNUNG! Im August 2006 wurde uns von einer Katzenliebhaberin berichtet, dass sie in Frankfurt in einem Obi-Baumarkt auf das Miauen von Babykätzchen aufmerksam wurde. Sie suchte nach dem Ursprung und geriet an einen türkischen Mitbürger, der in einer Plastiktüte zwei Katzenwelpen zum Verkauf anbot. Beide sahen nicht gerade gesund und wohlgenährt aus,
was die Katzenfreundin veranlasste, die Kätzchen für jweils €
150,00 (!) zu kaufen und somit zu retten. Sie investierte nachfolgend weitere mehrere hundert Euro für die Gesundheit der Tiere beim Tierarzt, aber ohne Erfolg. Einer der Welpen verstarb nach drei Wochen, der andere weitere zwei Wochen später.
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Folgende Berichte sind nachzulesen bei: http://www.animal-health-online.de/
AHO Aktuell - 10.02.2007 Österreich: Tierärzte bestätigen illegalen Hundehandel Wien (aho) - Nach der Exklusiv-Reportage des ORF über illegalen Handel mit Hunden aus Osteuropa bestätigen Österreichische Tierärzte, dass dieser Handel zu einem immer größeren Problem wird. Wie der Sender berichtet, gibt es nur Schätzungen wie viele Hunde aus der Slowakei nach Niederösterreich und manchmal weiter nach ganz Europa geschmuggelt werden. Die Welpen werden in Kleintransportern in Käfige gesteckt oder in Kartons im Kofferraum verborgen. Der Verkauf wird meist rasch abgewickelt, auf Autobahnparkplätzen oder abgelegenen Straßenstücken. Nach Recherchen des ORF kassieren die Hundehändler zwischen 300 und 600 Euro für die Welpen. Und diese Tiere sind oft krank. Zudem müssen die Tierärzte oft feststellen, dass die Welpen niemals geimpft wurden. AHO Aktuell - 13.02.2007 Mitleidstour: Bettel-Mafia verkauft Hundebabys
Hamburg (aho)
- In der Hamburger Innenstadt bieten offenbar
organisierte Bettler Hundewelpen zum Verkauf an. Nach Recherchen des
"Hamburger Abendblatts" sollen die Welpen 150 EURO kosten und aus
Slowenien stammen. Kaufinteressenten wurden laut Zeitung dubiose
Papiere vorgelegt. Einträge seien nicht zu erkennen gewesen. |
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