Gedanken zu Mensch und Tier...

 

 

 

 

UNMENSCHEN   gibt es, aber keine UNTIERE.
 

(Karl Julius Weber)

 

 

 
 

Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz.
 

Franz von Assisi

 

 

 

 

Wer gegen Tiere grausam ist,  kann kein guter Mensch sein.

(Quelle unbekannt)

 

 


 

 

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,
sondern auch für das, was man nicht tut.

(Laotse)

 

 


 

 

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.
 

(Quelle unbekannt)

 

 

 

 

wer Tiere quält, ist unbeseelt und Gottes guter Geist ihm fehlt
mag noch so vornehm drein er schau'n
niemals sollst Du ihm vertrauen

(Goethe)

 

 

 

 

So gefühllos wie mancher Mensch, ist kaum ein Tier.
im Göttlichkeitswahn und im Glauben,
er sei so viel mehr,
ward der Mensch gegen Natur und Kreatur
zum Monster auf dieser Erde hier.
 

(Quelle unbekannt)

 

 

 

Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für die Menschenrechte.
Denn das erst macht den ganzen Menschen aus.

(Abraham Lincoln)

 

 

 

 

Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein,
um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.
 

(Christian Morgenstern)

 

 

 

"Tiere, die Menschen verspeisen, nennt man Bestien.
Menschen aber, die Tiere verspeisen, nennt man Feinschmecker..."

 

Werner Mitsch - dt. Aphoristiker, geb. 1936

 

 

 

"Welche Rechte haben wir Menschen eigentlich, jene Geschöpfe zu quälen,
die so viel ältere Rechte an der Erde haben als wir selbst?

Es ist höchste Zeit - oder ist es gar zu spät? --- dass wir
den Tieren ihre Rechte wiedergeben.

Und dass wir alle, die wir so gerne von Menschenrechten reden,
für die Rechte der Tiere
genauso engagiert eintreten."
 

Dagmar Berghoff, 1943 - Tageschausprecherin, Fernsehmoderatorin

 

 

 

"Alles, was der Mensch den Tieren antut,
kommt auf den Menschen wieder zurück."
 

Pythagoras (-582--496) - griech. Philosoph und Mathematiker

 

 

 

„Dass einmal das Wort Tierschutz geschaffen werden musste,
ist eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung.“


(Theodor Heuss)

 

 

 

"Ethik besteht darin, dass ich die Nötigung erlebe, allem Willen zum Leben
die gleiche Ehrfurcht entgegenzubringen wie dem eigenen.

Ethik ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung gegen alles, was lebt."

 

Albert Schweitzer - 1875-1965; Theologe und Missionsarzt; Friedensnobelpreis 1952